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Montag, 20 Mai, 2019 - 21:11

Zum 21. Mal fand die Lange Buchnacht in der Oranienstraße statt. Rund 30 Veranstaltungsorte wurden zu magischen Räumen für Worte, Stimmen und Gedanken. Die Berliner Mörderischen Schwestern sind seit vielen Jahren immer dabei. 2019 lasen 5 Autorinnen aus ihren Kriminalromanen oder erzeugten Spannung durch ihre Kurzkrimis in der Namik-Kemal-Bibliothek und in Schmitz Katze. Die Lange Buchnacht in Kreuzberg gilt als "größte Berliner Literaturveranstaltung dieser Art". Gut gelaunt und mit einem blauen Himmel begann das Lesefest am Nachmittag und endete erst tief in der Nacht. Ein gelungenes Event. Danke an unsere Zuhörer!

Vor der Bibliothek: Gisela Witte, Heidi Ramlow, Susanne Rüster   

      Salean Maiwald    Katharina Gericke 

 

 

Dienstag, 14 Mai, 2019 - 14:12

"Nein" war die klare Antwort des Kriminalisten Dr. Manfred Lukaschewski. Am 13. Mai 2019 war er zu Gast bei den Berliner Mörderischen Schwestern. 90 Minuten Spannung pur bei seinem Vortrag zum Beispiel über Leichenliegezeitbestimmung, Ausführungen zur Strangulation und Schussverletzungen. 

Und was sagt Lukaschewsky zur Tötung im Affekt? "6 Sekunden sind Affekt, alles darüber hinaus ist Ehrgeiz."

Sonntag, 6 Januar, 2019 - 15:06

   

Am 2. Januar 2019 ist unsere Krimi-Schwester Regine Röder-Ensikat gegen 21 Uhr eingeschlafen. „Bei ihrer Arbeit“, sagte mir ihr Mann Klaus Ensikat am Telefon, „es können sich eben einige nicht anstellen.“

Nicht nur in ihrer Familie hinterlässt sie eine große Lücke, sondern auch bei uns. Am 21. Dezember 2018 hatten wir noch eine Lesung zusammen. Ich liebte ihre warmherzige Art, ihren hintergründigen Humor in ihren Texten, ihre sanfte Art zu lesen. Auch das Publikum hing an ihren Lippen.

Regine zeichnete eine unvorstellbare Vielseitigkeit aus. Nach Abitur und Abschluss des Studiums an der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Berlin als Werbedesignerin, folgten freiberufliche Tätigkeiten als Malerin, Kinderbuchillustratorin, Leiterin eines Literarischen Kinder- und Jugendkabaretts „Die Distelchen“ und Autorin. Als Malerin veranstaltete sie Ausstellungen und brachte immer ein Rudel Katzen mit, gemalt und gerahmt. Sie illustrierte Kinderbücher, z.B. „Die dicke Tilla“ und für ihren Schwager und Kabarettisten Peter Ensikat „Meine Katze heißt Herr Schmid“. Nach vielen in Anthologien veröffentlichen Kurz-Krimis, erschien 2014 ihr Kriminalroman „Leichen unter Kaviar".  

Wir werden dich nicht vergessen, Regine!                                                                                                                                                                                                          

Im Namen aller Mörderischen Schwestern

Heidi Ramlow

Donnerstag, 27 Dezember, 2018 - 22:26

Sonntag, 16 Dezember, 2018 - 17:13

   ... und einen guten Start ins Jahr 2019!

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Danke an alle Leser unserer Bücher.

   Danke an unsere Förderer und Freunde.

   Danke an alle Zuhörer bei unseren Lesungen.

 

Gräulichwichteln am 13. Dezember 2018

   

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