Wenn der Tod lachen könnte

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Wenn der Tod lachen könnte

Über das Buch:

Man plant, man mischt, spannt den Abzug seiner Waffe. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren, kein offensichtliches Motiv – das perfekte Verbrechen. Nur einer schaut zu und wartet: DER TOD. Doch kann es sein, dass der auch einmal überlastet ist? Keinen Platz für neue Leichen hat oder gerade einen Putsch seiner Mitarbeiter niederschlagen muss? Oder hat er einfach einen zynischen Humor, der Mann mit der Sense, und freut sich hinter den Mordkulissen, wenn der Versuch so richtig schief geht? Gar den Mörder selbst trifft? Ein verpatzter Mordversuch reiht sich an den anderen, einer absurder als der andere, mal mit moralischem Fingerzeig, mal selbstironisch oder mit gängigen Genreklischees aufräumend. Krimiautoren haben sich dem mörderischen Thema angenommen und stellen sich vor, was wäre: WENN DER TOD LACHEN KÖNNTE.

 

Andrea Gerecke

Kristina Herzog: „Schlangenküsse“
Er hat sie betrogen und dafür muss er büßen- qualvoll. Die Schlangen im Zoo-Aquarium sind Britta dabei eine große Hilfe. Doch leider geht der raffinierte Plan nach hinten los…

fhl Verlags 2013,
Hrg. Sophie Sumburane,
ISBN 978-3-942829-53-3

ISBN
978-3-942829-53-3

Verlag

http://www.fhl-verlag.de

Autorin

Andrea Gerecke
Kristina Herzog
Vita: 

Pünktlich zum Sommeranfang 1972 wurde Kristina Herzog in Berlin geboren und entdeckte schon früh ihre Liebe zu Büchern: „Nochmal vorlesen, bitte!“.
Nach dem Abitur und einem Freiwilligen Sozialen Jahr im Krankenhaus ließ sie ihrem Bildungshunger freien Lauf: Sie studierte Geschichte, Biologie, Jura und Mediation in Berlin und Heidelberg.
Sie schreibt Krimis und Kindergeschichten. Ihr Thrillerdebüt erscheint im September 2013 im Bookshouse Verlag. 2015 erschien ihr Krimi "Abschiedskonzert" um das Ermittlerduo Rosenberg und Neubauer. 2018 folgten der zweite Fall "Haremsblut" und auch dritte Fall "In tödlicher Gesellschaft". Das Böse fasziniert sie einfach zu sehr!