Ran an'n Sarg und mitjeweent. Acht-Minuten-Geschichten

Haupt-Reiter

Ran an'n Sarg und mitjeweent

Über das Buch:

Regine Röder-Einsikat: „Die Braut des Mörders“
Kurzkrimi

Barbara Ahrens: „Seine Stimme“
Die Stimme eines längst Verstorbenen sorgt für Irritationen.

Heidi Ramlow: „Wege ins Paradies“
Zwei ältliche Schwestern, ein Ehemann, eine tödliche Dosis: Unversehens gerät der 22jährige Paul in Irland in eine tödliche Familientragödie. Ist die Fähre nach Deutschland die Rettung?

Brigitte Hähnel: „Unsterblichkeit”
Ehemalige Provinzdiva plant auf der Dombrüstung ihren letzten großen

 

Hrsg.: Horst Bosetzky
Eulenspiegel Verlag 2010
208 S., Paperback

ISBN
978-3-359-02276-3

Verlag

http://eulenspiegel-verlag.de

Autorin

Regine Röder-Ensikat
Vita: 

Regine Röder – Ensikat, in Aschersleben/ Harz geboren.
Nach Abitur und Abschluss des Studiums an der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Berlin als Werbedesignerin, folgten freiberufliche Tätigkeiten als Malerin, Kinderbuchillustratorin, Leiterin eines Literarischen Kinder- und Jugendkabaretts und Autorin.

Mitglied der Mörderischen Schwestern, Berlin seit 2000

Regine Röder-Ensikat
Anton-Saefkow-Platz 14
10369 Berlin
Handy: 0174 97 31 496
regine_roeder@freenet.de

Barbara Ahrens
Vita: 

Kindheit in Hannover, später u. a. München, Freiburg, Ulm. Seit 1995 Berlin, Heimatstadt ihres Vaters.
Arbeitete als Fremdsprachenkorrespondentin und Lehrerin, während dreier Sabbatjahre ging sie auch putzen. Sie war Mitbegründerin eines autonomen Frauencafés und schrieb für eine regionale feministische Zeitung. Heute ist sie vor allem in einem Bürgerverein aktiv, der für den Erhalt der Stadtteilbibliothek kämpft.
Seit 1994 zahlreiche Kurzkrimi-Veröffentlichungen, davon zwei bei Rowohlt. Der Roman „Operation Schönheit“ erschien 2005 als Ariadne-Krimi 1162 im Argument-Verlag, Hamburg.
Sie ist Mitglied im VS und im Syndikat.

Heidi Ramlow
Vita: 

Heidi Ramlow arbeitete drei Jahrzehnte lang als Drehbuchautorin und Regisseurin für Erfolgsserien in ARD und ZDF (“Ehen vor Gericht”, “Streit um Drei”, “Verkehrsgericht“). Dabei ging es wesentlich genauer und echter zu als bei heute üblichem erfundenen Unsinn. Von 2007 bis 2017 brachte sie im eigenen Verlag kleine Kostbarkeiten wie das letzte Buch von Oswalt Kolle und Gedichte des Lindenstraßen-Griechen Kostas Papanastasiou heraus. Seit 2009 schreibt und veröffentlicht sie Kurz-Krimis, Gedichte, Fotos, Kurz-Geschichten. 2015 gründete sie mit schwedischen und polnischen Autoren das Netzwerk "Grenzenlose Autoren". Seit 2018 ist sie stellv. Vorsitzende des Literaturkollegiums Brandenburg. 2019 wurde ihre Kriminalkommödie "Blutroter Waschgang" im Berliner Kriminaltheater uraufgeführt.

Brigitte Hähnel
Vita: 

23.08.1943 – 10.05.2013
Kindheit und Jugend in Görlitz – ab 1970 in Berlin – Direktstudium am „Institut für Literatur” in Leipzig – dort auch Sonderkurs – vorrangig Arbeit als Autorin für den Hörfunk (Erwachsenen- und Kinderhörspiel, Feature) – auch Prosa und Fernsehspiel – Leitung von Biografiewerkstätten – Mitglied im VS

Mehr über die Autorin und ihre Texte unter http://www.brigittehaehnel.de