Aufgewachsen in Schleswig-Holstein; Studium in Wien, Potsdam und Hamburg (Politische Wissenschaft, Geschichte und Slawistik); zwischendurch ein halbes Jahr Straßenmusik in Prag; Volontariat in Buenos Aires (beim Semanario Israelita) – und jetzt in Berlin lebend.
Dr. phil, Kung Fu Schwarzgurt (oder für Insider: 2.TG WingTsun), Reiki Meisterin – und viel schreibend/veröffentlichend: Fünf Jahre Chefredakteurin der Radzeit, Artikel in diversen Printmedien, zehn Sachbücher, Kurzkrimis in Anthologien und Kriminalromane (u.a. drei Kriminalromane unter Pseudonym).
geboren in Bremerhaven
aufgewachsen in Pappenheim (Mittelfranken)
Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Aufbaustudium Drehbuch an der Hamburg Media School
Zu Hause in Berlin seit 2005
Mörderische Schwester seit 2010
zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzkrimis in diversen Anthologien, von Ostermorden bis Weihnachtskrimis
Slavica Klimkowsky, 1958 in Kroatien geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Medizin an der Freien Universität Berlin. Seit ihren Studientagen schreibt sie Rezensionen, Essays und Kurzprosa und veröffentlicht in Anthologien. Sie ist Preisträgerin bei mehreren Literaturwettbewerben (u.a. Tagesspiegel Erzählwettbewerb, Buchjournal Schreibwettbewerb, Preis der Einfachheit 2018 und 2019, Wortrandale Radiopreis 2019, Publikumspreis des Hildesheimer Literaturwettbewerbs 2020.)
Mika M. Krüger ist 1988 in Magdeburg geboren worden und hat ihr Masterstudium in Japanologie und Deutsch als Fremdsprache abgeschlossen. Seit einigen Jahren veröffentlicht sie Bücher und Kurzgeschichten in den Genres Mystery, Dystopie und Horror. Literaturrichtungen, die sie selbst mit Begeisterung verschlingt. Ihr Debüt hatte sie mit dem märchenhaften Krimi »Sieben Raben«. Es folgten die Romane »Silver Coin 203: Totenläufer« und »Goldrote Finsternis«. 2021 und 2023 veröffentlichte sie zwei Spenden-Anthologien, die sie als Herausgeberin begleitet hat. Während ihres Studiums reiste Mika mehrfach nach Japan, eine Erfahrung, die ihren Schreibstil maßgeblich beeinflusst hat.
Susanne Rüster
Susanne Rüster studierte Jura und war beim Kriminalgericht Berlin-Moabit als Staatsanwältin (Wirtschaftskriminalität) und anschließend als Richterin in Berlin und Potsdam tätig.
Weil sie literarische Fremdgänge liebt, entstanden u. a. etliche veröffentlichte Kriminalgeschichten und Romane. Dem Polizei-Krimi hat sie sich verschrieben, weil sie von Berufs wegen weiß, wie Täter vorgehen und Ermittler analysieren. In ihren Romanen widmet sie sich gern sozialpolitischen Themen.
Die Berlin-Krimis
„Der letzte Tanz – Kreuzberg explosiv” (2012, Literaturverlag edition karo, Verlag Josefine Rosalski, Berlin), „Zu hoch hinaus” (2015, Sutton Verlag)
Tiefgründig, abgründig, kraftvoll: Ladies Crime Night – Texte & Musik! Erleben Sie einen fesselnden Abend, an dem zehn renommierte Berliner Krimi-Autorinnen ihre Texte präsentieren und die dunklen Seiten des Menschseins schonungslos ausleuchten. Eingeladen wird am Freitag, den 23. Oktober, zu 19.30 Uhr, ins Kulturhaus Schwartzsche Villa, in den dortigen Salon (Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin).
Jede Autorin liest eine festgelegte kurze Zeit, bis ein Schuss ertönt und der Geschichte ein Ende setzt. Dann folgt der nächste Beitrag. Freuen Sie sich auf eine beeindruckende thematische Vielfalt, die tief in menschliche Abgründe, Gewalt und Tod blickt. Entdecken Sie, wie viel Kraft hinter weiblicher Kriminalliteratur steckt. Doch so düster die Geschichten auch sein mögen: Im wahren Leben setzen die Mörderischen Schwestern e.V. seit 30 Jahren auf das genaue Gegenteil: Solidarität, Zusammenhalt und ein starkes Miteinander.
Es lesen die Autorinnen Anne Bandel, Helene Baumann, Kerstin Finkelstein, Swenja Karsten, Slavica Klimkowsky, Norma K. König, Mika M. Krüger, Salean A. Maiwald, Katte Rosch, Susanne Rüster. Die Musik steuern Seagull & Ventura bei, das Psychedelic-Indie-Blues-Duo aus Berlin. Veranstalterin und Moderatorin des Events ist Slavica Klimkowsky. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse.






