
Astrid Ann Jabusch wird Mitte des letzten Jahrhunderts in Hagen/Westfalen geboren. Die Menschwerdung erfolgt im verregneten Sauerland, wo sie mehrere anständige Berufe (Uhrmacherin und Elektrotechnikerin) erlernt und lange ausübt. Ende des letzten Jahrtausend geht sie nach Berlin und erwirbt dort unweit des Zusammenflusses von Spree und Havel ihre Brötchen als Lektorin, Texterin und Autorin – oft und gern im Team mit ihrem Partner. Seit sie Aufnahme bei den „Mörderischen Schwestern Berlin“ fand, begeht sie grauenhafte Morde und abscheuliche Verbrechen. Allerdings bisher nur schriftlich.
Studium in Köln, Rotterdam, Berlin. Diplom Tänzerin und Schauspielerin.
Arbeiten als professionelle Schriftstellerin: bis 2013 Assistentin für Dramatiker Snoo Wilson, 2012 - 2020 Autorin für diverse Jugendtheaterstücke u.a. für Performance Zentrum Hellerau, Dresden, Goldoni Theaterschule, Berlin, Serienentwürfe für Bavaria TV München
Preise/Stipendien : 2ter Platz beim Zeilenlauf Kurzgeschichten Wettbewerb, Wien Österreich, Stipendiatin der Mörderischen Schwestern 2022/23
Haupttheaterarbeit seit 2012 leitende Choreographin, Bühnendarstellerin für "Panzerkreuzer Rotkäppchen"
Arbeiten als Gastdozentin für künstlerisch performative Forschung und Creative Writing bei Humboldt Universität zu Berlin, UDK Berlin, IES Abroad Berlin
geboren in Bremerhaven
aufgewachsen in Pappenheim (Mittelfranken)
Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Aufbaustudium Drehbuch an der Hamburg Media School
Zu Hause in Berlin seit 2005
Mörderische Schwester seit 2010
zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzkrimis in diversen Anthologien, von Ostermorden bis Weihnachtskrimis
Slavica Klimkowsky, 1958 in Kroatien geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Medizin an der Freien Universität Berlin. Seit ihren Studientagen schreibt sie Rezensionen, Essays und Kurzprosa und veröffentlicht in Anthologien. Sie ist Preisträgerin bei mehreren Literaturwettbewerben (u.a. Tagesspiegel Erzählwettbewerb, Buchjournal Schreibwettbewerb, Preis der Einfachheit 2018 und 2019, Wortrandale Radiopreis 2019, Publikumspreis des Hildesheimer Literaturwettbewerbs 2020.)
Ladies Crime Night – tiefgründig, abgründig, kraftvoll: Texte und Musik. Acht Krimi-Autorinnen präsentieren ihre Texte, eine thematische Vielfalt, die tief in menschliche Abgründe, Gewalt und Tod blickt und die dunkle Seite des Menschseins schonungslos ausleuchtet. Doch so düster die Geschichten auch sein mögen: Im wahren Leben setzen die Mörderischen Schwestern e.V. seit 30 Jahren auf das genaue Gegenteil: Solidarität, Zusammenhalt und ein starkes Miteinander. Eingeladen wird in die Lettrétage (Veteranenstraße 21, 10119 Berlin) am Donnerstag, den 29. Oktober, zu 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.Mit dabei sind die Autorinnen Anne Bandel, Helene Baumann, Astrid Ann Jabusch, Maike Möller-Engemann, Swenja Karsten, Slavica Klimkowsky (in ihren Händen liegt auch die Moderation), Anja Marschall und Carolyn Srugies. Jede hat eine begrenzte, kurze Zeit zur Verfügung, bis ein Schuss den Text abrupt beendet. Dann folgt die nächste Autorin… Die musikalische Begleitung übernimmt Jutta Wilbertz mit Improvisation und Eigenkompositionen.
Der spannende Abend gehört zu den zahlreichen Veranstaltungen innerhalb des 30-jährigen Jubiläums der Mörderischen Schwestern.



